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Behandlung von Parkinson: Erfahrungsbericht einer Ärztin mit ihrer Krankheit

Behandlung von Parkinson: Erfahrungsbericht einer Ärztin mit ihrer Krankheit

Sehr geehrter, lieber Herr Schilling!

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für die tatkräftige, hilfreiche und erfolgreiche Unterstützung bei der Bewältigung meiner Parkinson – Erkrankung.
Als ich vor zwei Jahren die Diagnose gestellt bekam, war ich völlig entmutigt und relativ allein gelassen.
Sie waren es, der mir Mut zusprach und mir mit Ihren Behandlungsmethoden einen Weg zeigte, die Krankheit
zu bewältigen.
Als Ärztin für Allgemeinmedizin, die 27 Jahre lang in eigener Praxis tätig war und auch Parkinson -Kranke zu betreuen hatte, sind mir die Grenzen der Schulmedizin bekannt.
Umso mehr achte ich Ihre Arbeit, die auch mir helfen konnte und die mir (neben sportlicher Betätigung und Einnahme von niedrig dosiertem L-Dope) eine gute Lebensqualität ermöglicht.

Mit Hochachtung vor Ihrer Arbeit

Dr. Nowak

03.12.2019

Schreiben an Herrn Schilling im Original:

Fallbeispiel: Herr Dr. U. – Parkinsonerkrankung im fortgeschrittenem Stadium

Fallbeispiel – beschrieben aus der Perspektive von Herrn Schilling

Herr Dr. U. – Parkinsonerkrankung im fortgeschrittenem Stadium

Einer meiner Patienten wusste von meiner früheren Parkinsonerkrankung und den Erfolg, den ich mit der von mir entwickelten alternativen Methode hatte. Daher bat er mich um Hilfe für einen Bekannten, allerdings sei bei ihm Parkinson weit fortgeschritten und der Besuch in meiner Praxis nicht mehr möglich.

Der Fall interessierte mich schon wegen meiner eigenen Vorgeschichte und ausnahmsweise war ich zu einem Hausbesuch bereit. Bei unserem ersten Treffen saß Herr Dr. U. von Schüttellähmung geplagt in seinem Sessel, nur mit Hilfe seiner Frau konnte er aufstehen aber nicht gehen, die Sprache war ein kaum verständliches Stammeln.

Für ihn, einen renommierten Richter, war dies ein besonders schwerer Schicksalsschlag. Sein Geist war klar, aber die Worte nur noch für seine Frau halbwegs verständlich. Und wegen des Zitterns von Kopf und Händen konnte er obendrein kaum lesen und schreiben und war auch hierbei auf Unterstützung angewiesen.

Zu diesen auf den ersten Blick erkennbaren Krankheitssymptomen kam stark erhöhter Blutdruck, besonders beim 2. Wert (161/148) sowie einen Puls von 108 Schlägen. Die vom Arzt verordneten blutdrucksenkenden Tabletten halfen nicht mehr und die Familie bat um Vorschläge für Heilkräuter. Ich ließ eine entsprechende Mischung anfertigen, die der Patient problemlos neben den sonstigen Medikamenten einnehmen konnte.

Die Therapie der Parkinsonerkrankung konnte ich nur am sitzenden Patienten vornehmen, denn es stand keine entsprechende Liege zur Verfügung. Für die Behandlung des Rückens musste Herr Dr. U. allerdings aufstehen, wurde aber von seiner Frau gehalten.

Zweimal wöchentlich behandelte ich nun den Patienten für jeweils etwa 4 Stunden mit einer speziell auf Parkinson abgestimmten Kombination aus Akupressur und Massage unter Einsatz einer Paste aus Naturheilmitteln.

Ziel dieser Behandlung war es, die Nervenbahnen im Körper zu beleben, brachliegende Nervenzellen im Hirn zu aktivieren, um die Arbeit der gestörten Zellen zu übernehmen. Zusätzlich und besonders wichtig: es sollte die Produktion u.a. des Botenstoffes Dopamin im Gehirn angeregt werden, dessen Mangel zu Störungen bei den Bewegungsabläufen führt.

Bereits nach vier Therapiesitzungen zeigten sich sichtbare Erfolge: Der Blutdruck von Herrn Dr. U. lag nun im Normalbereich (141/71/Puls 65), das Zittern hatte deutlich abgenommen und der Patient konnte wieder seine Tageszeitung ohne Hilfe lesen. Nur wenig später konnte er bereits vorsichtig gehen und holte mich am Aufzug ab.

Ungefähr zwei Monate später besuchte Herr Dr. U. seinen behandelnden Professor in dessen Praxis. Der war einige Wochen im Urlaub gewesen und wusste nichts von meiner Behandlung. Gehend, nur leicht gestützt von seiner Frau betrat der Patient das Sprechzimmer. Völlig überrascht begrüßte ihn der Professor und rief: „Endlich haben meine Medikamente nach 22 Jahren gewirkt!“

Hilfe bei Morbus Parkinson: Erfahrungsbericht eines Patienten – September 2016

Hilfe bei Morbus Parkinson: Erfahrungsbericht eines Patienten – September 2016

Vor 7 Jahren wurde bei mir Parkinson festgestellt. Nach 6 Jahren Tabletten-Einnahme bekam ich von meiner Schwiegertochter die Adresse von Herrn Schilling und kam im September 2015 das erste Mal für 2 Massagen zu ihm. Erst nach einer einwöchigen täglichen Massage im November 2015 besserten sich meine Beschwerden deutlich.
Seitdem massiert mich meine Frau mit der von Herrn Schilling mitgegeben Paste zu Hause.
Auch die Einnahme, der von Herrn Schilling mitgegeben Mittel 40/5 etc., haben wesentlich zur Besserung meines Allgemeinzustands geführt. Die Massagen bei Herrn Schilling habe ich regelmäßig im Abstand von 3 Monaten durchführen lassen, und hoffe auf weitere erfolgreiche Massagen und Stillstand bzw. Genesung. meiner Krankheit.
Dazu muss die von Herrn Schilling angewandte Methode unbedingt erhalten bleiben, damit noch viele Kranke durch ihn Hilfe erfahren können.

Dies schreibt ein an Parkinson erkrankter 72 Jähriger aus dem Erftkreis.

P. Schaebn

17.09.2016

Parkinson-Behandlung: Auch der Partner sollte unterstützen, tägliche Massage ist sehr wichtig für bleibenden Behandlungserfolg!

Patientenschreiben April 2017: tägliche Behandlung ist wichtig

Im August 2016 wurde bei mir ein idiopathisches Parkinsonsyndrom des akinetischrigiden Typs diagnostiziert und durch eine DaT-Scan Untersuchung bestätigt. Die von
dem behandelnden Neurologen erkannten Symptome waren Hypomimie (reduzierte Gesichtsmimik/Maskengesicht), ein Gangbild mit vornüber gebeugtem Oberkörper und leicht vermindertes Mitschwingen des rechten Armes. Eine Heilungsmöglichkeit des idiopathischen Parkinsonsyndroms gibt es laut Schulmedizin nicht. Die medikamentöse Behandlung sollte mittels des MAO—Hemmers Rasagilin erfolgen. Diesem Mittel wird nicht nur eine symptomatische sondern auch eine neuroprotektive
Wirkung (verlangsamt das Absterben von Nervenzellen und somit auch die Zunahme des Krankheitsbildes) zugeschrieben. Allerdings belegen nach meinem Kenntnisstand die Studienergebnisse die genannten Wirkweisen dieses Medikamentes nicht signifikant. Es ist jedoch mit erheblichen auf dem Beipackzettel ausgewiesenen Nebenwirkungen zu rechnen. Wie vermutlich vielen Patienten,
denen eine solche Diagnose unterbreitet wird, reagierte ich zunächst sehr verunsichert und versuchte, mir einen Überblick bezüglich dieser Krankheit und möglicher alternativer Therapieformen zu verschaffen, da die Schulmedizin derzeit wohl nur mit immer stärkeren Medikamenten die Symptome aber nicht die Ursache behandeln kann.
Bei meiner Internetrecherche bin ich dann auf die Praxis von Herrn Schilling gestoßen. Bereits im allerersten Termin mit einer entsprechenden Untersuchung machte er eine etwa 20 Jahre zurückliegende Halluxoperation wegen Arthrosebildung am Großzehengelenk für meine Parkinsonerkrankung hauptverantwortlich. Soweit ich das verstehe, geht seine Diagnoseidee wohl davon aus, dass insbesondere z.B. Arthrosebildungen an Gelenken –insbesondere an Zehen und Händen – zu Muskelverkrampfungen führen, letztlich die Nervenerkrankungen verursachen und nicht umgekehrt. Mangels mir sinnvoll erscheinender Alternativen – ohne jedoch zunächst davon überzeugt gewesen zu sein – habe ich seinem Therapievorschlag zugestimmt. Dieser besteht hauptsächlich aus Massagen der betroffenen Gelenke und Körperregionen mit speziell entwickelten Cremes sowie Einnahme von Naturheilmitteln.

Die Behandlungen habe ich seit nunmehr einem halben Jahr regelmäßig 1 bis 2 mal pro Woche durchführen lassen. Obwohl ich mich selbst als eher skeptischen Menschen einschätzen würde, kann ich gerne bestätigen, dass die Behandlungen von Herrn Schilling bei mir zu einer deutlichen Verminderung der ursprünglich geschilderten Parkinsonsymptome geführt haben. Obwohl ich das mir verschriebene Medikament des Neurologen nicht eingenommen habe, ist insbesondere meine Gesichtsmimik wieder normaler und mein Gang deutlich aufrechter.
Insgesamt fühle ich mich derzeit als nicht von Parkinson betroffen und sehe durchaus optimistischer in die Zukunft. Dafür gilt mein Dank Herrn Schilling, verbunden mit der Hoffnung, dass er noch vielen anderen betroffenen Parkinsonpatienten helfen kann.

Josef Pohl

Frankfurt, 20. April 2017

Therapie bei Morbus Parkinson: Alternative Behandlung ohne Tabletteneinnahme, erst gar nicht damit beginnen müssen!

Therapie bei Morbus Parkinson: Alternative Behandlung ohne Tabletteneinnahme, erst gar nicht damit beginnen müssen!

Parkinson – Währet den Anfängen – Dezember 2015

Durch Zufall bin ich Herrn Schilling begegnet. Als Begleiterin meiner an Parkinson erkrankten Freundin habe
ich mich wegen Gelenk- und Sehnenschmerzen bei Herrn Schilling in Behandlung begeben. Ganz entspannt teilte er mir mit, dass bei mir erste Anzeichen von Parkinson anhand von Ablagerungen zu tasten seien. Durch die positive Haltung und dem Satz ” das kriegen wir schnell wieder hin!”, war ich zwar nachdenklich geworden, aber nicht verängstigt.
Danach habe ich angefangen, mich genauer zu beobachten. Tatsächlich – der Daumen zitterte in bestimmten Haltungen und meine Handschrift wurde in letzter Zeit wackeliger.
Auf der Tastatur sind mir immer öfter die Buchstaben verrutscht und die Konzentration war in letzter Zeit rapide schlechter geworden.
Aha, da fügten sich Puzzelteile Stück für Stück.

Nun bin ich seit über einem Jahr bei Herrn Schilling in Behandlung und nutze die Tinkturen, Pulver und Salben leider nicht ganz so diszipliniert, wie es gut wäre, da meine Beschwerden ja noch gut zu handhaben sind.
Bei mehr Disziplin wäre ich wahrscheinlich schon weiter auf dem Weg der Genesung.

Mittlerweile ist meine Handschrift stabiler geworden, die Konzentration wesentlich besser und das Daumenzittern beim Tippen der Telefontastatur so gut wie verschwunden.

Ich bin Herrn Schilling unendlich dankbar, dass ich gar nicht erst in die Maschinerie der Pharmaindustrie geraten bin.

In tiefer Dankbarkeit

C. Engels

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Therapie bei Morbus Parkinson:
Alternative Behandlung ohne Tabletteneinnahme, erst gar nicht damit beginnen müssen!

C. Engels

Dezember 2015